A - Chronik für Mardorf am Steinhuder Meer
A - Chronik für Mardorf am Steinhuder Meer
Viel Spaß in der neuen digitalen Chronik mit fast 1000 Seiten in 8 Einzelbänden und ca. 80 MB Gesamtumfang! Anregungen und Ergänzungen sind natürlich herzlich willkommen! In der Tourist-Info Mardorf ist die Chronik (Ausgabe 1997) als gedrucktes Buch, die Bilderchronik (Ausgabe 1984) und das Wörterbuch (von 2003 in 3.Auflage 2016) für jeweils 5 € erhältlich!

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Friedrich Dankenbring (Verfasser)


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B - Daten, Listen, Wahlen, Namen, Betriebe, Tourismus, Gemeinschaften
B - Daten, Listen, Wahlen, Namen, Betriebe, Tourismus, Gemeinschaften

... in Mardorf am Steinhuder Meer!

Übersicht zu Mardorf in der Weltund die vielfältige Gemarkung. Die Bevölkerungsentwicklung in dem ehemaligen kleinen Bauerndorf. Das Steinhuder Meer mit zusätzlichen Karten und Statisken. Dazu Klima- und Segeldaten. Das Wasser in und um Mardorf und seine Qualität.Die Fauna und Floramit den vielen und großen Schutzgebieten. Die örtlichen Ämter und alle Wahlenseit 1580 Die Flur- und Straßennamen von A - Z mit Karten und Suchsystem), die alten Hausnummern (Nr.1-662) mit den interessanten Hofnamen und den neue Adressen. Eine Namensliste (nur für Mardorf) und die für Mardorf wichtigen Betriebe, Behörden und Gewerbe. Natürlich der Tourismus mit Gastronomie, Unterkünften, Camping und Stegen. Schließlich eine Übersicht zu allen Gemeinschaften, Vereinen und Institutionen in Mardorf.


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C - Et Mardröpske Plat (Das Mardorfer Platt)
C - Et Mardröpske Plat (Das Mardorfer Platt)
Mardorf liegt an der Schnittstelle zwischen dem südwestlichen Engrisch (z. T. Ostwestfälisch) mit dem südöstlichen Calenbergisch und dem nördlichen Nordniedersächsisch mit dem nordöstlichen Lüneburgisch und dem nordwestlichen Nienburger Platt.

Das Mardorfer Platt wiederum hat sich aber gegenüber diesen umliegenden und inzwischen z. T. sehr angepassten Dialekten wegen der langen Abgeschiedenheit des Ortes behauptet. Im Vergleich werden hier immer noch die jeweils älteren Wörter und Formen gesprochen, gekennzeichnet auch durch viele Vereinfachungen gegenüber dem Hochdeutschen.

Vor 1945 wird bei offiziellen Anlässen und amtlichen Vorgängen auch auf dem Lande zwar Hochdeutsch geschrieben, aber sonst nur „Platt“ gesprochen, während in den Städten fast nur noch "gebildetes" Deutsch vorherrscht.

Die ländliche Bevölkerung kürt (spricht) in Mardorf, köert in Schneeren, snackt in Steinhude und praat bei Nienburg - es ist aber alles „Platt“. Auch wenn unterschiedliche niederdeutsche Dialekte aufeinandertreffen, so ist aber trotzdem immer eine gute Verständigung untereinander möglich und es ist eben auch ein Teil der jeweiligen Identität.

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D - Mardorfer Familien (hier und in der Welt)
D - Mardorfer Familien (hier und in der Welt)

D1 - D13

Es gibt nicht viele alte Dokumente über die Menschen in Mardorf vor 1740 (Beginn der Kirchenbuchauf-zeichnungen). Aber durch viele andere mosaikartig zusammengeführte Daten (siehe auch Chronik A1-A14) ergibt sich inzwischen doch ein gutes Gesamtbild - auch aus der Zeit davor. So sind Stammbäume der alten Mardorfer Familien enstanden, die weit zurückreichen. Da die Hälfte der Mardorfer Bevölkerung ab Mitte des 19.Jhd. nach Amerika ausgewandert ist, gibt es natürlich sehr viele belegte Verbindungen in die Neue Welt!  Mit den dramatischen Folgen nach 1945 (II.Weltkrieg) hat sich die Bevölkerung dagegen innerhalb kürzester Zeit verdoppelt, mit den vielen Flüchtlingen und Vertriebenen hauptsächlich aus Schlesien, aber auch aus den anderen ehemaligen deuschen Ostgebieten und bis heute aus den Gebieten der ehemaligen Sowjetunion und Osteuropas. Darüberhinaus sind inzwischen Menschen aus der ganzen Welt in Mardorf zu Hause und sind Teil unserer multikulturellen Gemeinschaft.

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